Hart und Dreckig klagt gegen Autoindustrie – Autonomes Fahren billiger Abklatsch des „Suffautos“

Heute gab die Hart und Dreckig Führungsetage bekannt diverse Patente der Automobilindustrie anzufechten. „Das Thema mit dem autonomen Fahren wurde bei unserem innovativen „Suffauto“ abgekupfert und parallel zu unseren Suffauto-Patenten als eigene Erfindung patentiert“ so Geschäftsführer Thompson in einer ersten Stellungnahme. „Die Idee ist allerdings von uns und deshalb haben wir nun Beschwerde beim europäischen Patentamt eingelegt. Wir forschen bereits seit rund einem Jahrzehnt an einem selbstfahrenden Auto um Alkoholikern und schwer schaffenden Arbeitnehmern den Suff am Wochenende zu erleichtern. Dies war mitunter ein Gründungsziel des innovativen Unternehmens. Grundsätzlich Spräche gegen eine Konkurrenz seitens der etablierten Automobilindustrie nichts dagegen.

Wettbewerb belebt den Markt und unterm Strich geht es darum das Suffauto so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen. Schließlich wissen wir nicht, wie lange unsere Zielgruppe erwerbstätig sein kann. Durch zügellosen Alkoholismus  hat schon so mancher seine Arbeitsselle verloren. Jeder dritte Hart und Dreckig Mitarbeiter kommt aus diesem Migrationshintergrund ins Unternehmen.

Wir wären auch bereit mit den etablierten Autobauern zusammenzuarbeiten so Thompson weiter.

Für 8,9 Milliarden Euro wären wir bereit einige unserer Suffauto-Patente an den Wettbewerb abzugeben. Da wäre ein schöner Boni an den Vorstand drin, jetzt zum Jahresende sehr passend

grinst Thompson schelmisch. Ein Sprecher der Autoindustrie wollte sich nicht über das Angebot äußern räumte aber ein, dass ein jahrelanger Rechtsstreit nicht im Sinne der zu vertretenden Unternehmen läge. Kritik wurde allerdings laut im Bezug darauf wie „marktreif“ die Suffaut-Technologie denn sei. Geschäftsführer Thompson wies diesbezügliche Vorwürfe jedoch entschieden zurück: „Unser Suffauto fährt tadellos, auch bei stärkster Trunkenheit des Fahrers. Zudem hätte das Suffauto einen entscheidenden Reichweiten Vorteil gegenüber Elektrofahrzeugen.

Unser patentierter Ethanolmotor kann mit dem stark alkoholisierten Urin der trunkenen Fahrer aufgetankt werden und dadurch die zu erzielende Reichweite stark verlängern. Damit entledigen wir uns der vollgepissten Raststätten in Deutschland

so Thompson voller Stolz. „Im Gegensatz zum Wettbewerb haben wir unsere Produktidee konsequent zu Ende gedacht und bringen Features auf den Markt die reale Bedürfnisse befriedigen, anstatt nur oberflächlich an der Komfort-Schraube zu drehen“

Hart und Dreckig Initiative „Ficken für den Frieden“

Die Hart und Dreckig Gmbh kündigt eine neue Initiative „Ficken für den Frieden“ an. Thompson dazu: „Es reicht mir nicht, nur zu schreien das alles scheiße ist – im übrigen ein Songtextzitat von „Curse“, wir müssen anfangen auch im eigenen Leben Veränderungen vorzunehmen. Konflikte auf internationaler Basis ist nur eine Verschiebung vom kleinen ins große. Auch eine kollektive Gegenbewegung wie sich jetzt mit den Friedensmahnwachen und Bewegungen aufbaut bringt nichts, solange die einzelnen den gleichen Dummfick abziehn wie bisher. Wir brauchen mehr Liebe und Verständnis füreinander und was wäre da wohl einschlägiger als Sex! Schon mal gestresst oder verkrampfte, abgerissene Typen oder Tussen erlebt?! Ist oftmals auf ein Sexdefizit zurückzuführen. Und das sich da dann leicht Konflikte auftun liegt doch auf der Hand. Schoen abgepimmelt dagegen ist man ganz geschmeidig und lässt es erstmal locker angehen. Deshalb ordentlich vögeln und das ganze als einen revolutionären Akt betrachten, für den Frieden und die Freiheit!

Geschäftsführer Thompson kündigt Parteiprogramm an

Heute morgen (gerade eben) sagte Geschäftsführer Thompson es müsse endlich einmal eine Partei gegründet werden die wirklich die Interessen des gemeinen Volks vertretet. „Ich habe die Schnauze gestrichen voll von diesem langweiligen Schwarz, Rot, Lila Gemache. Hart und Dreckig muss sich auch als politische Partei aktiv für den gemeinen Bürger einsetzen“ so Thompson in seinem unberechenbaren Zustand. „Sobald wir wieder nüchtern genug sind, um ein Parteiprogramm auf die Beine zu stellen werden wir eine Partei gründen“ so Thompson weiter. Ob dieser Zustand noch in diesem Jahr eintreffen wird, bleibt abzuwarten.

Hoeneß für Friedensnobellpreiß nominiert

die Hart und Dreckig gmbH hat vergangene Woche Hoeneß für den Friedensnobelpreis nominiert. Geschäftsführer Thompson äußerte sich dazu bei der Pressekonferenz am 6.4.2014 früh morgens um 19:00 Uhr wie folgt: „Durch seinen selbstlosen Einsatz konnten Millionen von Euro unserem korrupten Staat erfolgreich vorenthalten werden. Das zeigt soziale Intelligenz mit Vorbildfunktion. Steuergelder kommen doch schon lange nicht mehr dem deutschen Volke zu Gute. Sie fließen in ominöse Großbauprojekte wie S21 oder in den Berliner Flughafen wo im Jahre 2189 noch kein Flugzeug wird landen können. Oder aber es fließt in ominöse Bankenrettungspakete die unter kollektiven Deckmanteln wie „Griechenland“ oder „Eurorettung“ verpackt werden. Das glaubt doch kein Schwein mehr. Steuerhinterziehung ist nichts anderes als aktiver Wiederstand und mit der Nominierung wollen wir hier ein gesellschaftliches Bewusstsein schaffen. Wir von Hart und Dreckig haben noch nie Steuern gezahlt. Es ist doch so: Wenn wir die hinterzogenen Steuern zum Jahresende unter den Mitarbeitern aufteilen landet das Geld trotzdem im Wirtschaftskreislauf. Und dadurch haben wir tatsächlich alle was davon.“ „Wir werden Hoeneß nach seinem Strafvollzug unverzüglich einstellen. Das Einstiegsgehalt wird fürs erste auf 4,7 Millionen pro Monat festgesetzt, schließlich muss so ein vorbildliches Verhalten entsprechend gewürdigt werden. Sein Tätigkeitsbereich wird von Beratung(klingt immer gut) bis hin zu Personalverantwortung reichen“ so Thompson weiter.

Sex am Arbeitsplatz? – Ja bitte!

Schon wieder die doofe Geschäftsleitung! Geschäftsführer Thompson hat ein neues Konzept für Mitarbeiter Motivation veröffentlicht. In diesem geht es offenbar darum Mitarbeiter zum Sex zu verpflichten. Das bereits umgesetzte Modell schlug innerhalb der Firma in ein jubelndes Freudenfest aus. „Ich vögelte ja schon vorher die halbe Belegschaft, aber durch das neue Modell kann ich diese öffentlich direkt am Arbeitsplatz vernaschen, werde zudem noch auf doppelten Stundensatz vergütet und habe beste Aussichten auf Extraprovisionen am Ende des Jahres! Die Motivation schlägt natürlich über alle Stränge hinaus. Ich möchte nie mehr in einer anderen Firma arbeiten“ so Fuhrpark Manager Steffen W. „Die Idee kam mir, als ich gerade leidenschaftlich meine Sekretärin auf meinem Schreibtisch bearbeitete. Wir unterhielten uns über Sex am Arbeitsplatz und warum das nur den Chefs vorbehalten sei. Anja erzählte mir dass ihre Kollegen mächtig eifersüchtig seien wenn ich sie öfters ins Büro zitierte als ihre Kolleginnen. Aber jeder hat natürlich so seine Vorlieben wenn sie verstehen was ich meine.. *zwinker*. Wenn meine Kollegen sich in der Zwischenzeit um meine anderen Babes kümmern können ist mir damit auch geholfen und es gibt kein unnötiges gezicke. Schwanznot muss ja nicht unbedingt sein! In meiner Firma soll es sowas nicht geben“ so Thompson. Diese Aufopferungsrolle und Konsequente Vorgehensweise bei der Mitarbeiter Motivation ist wie immer Verhältnismäßig untypisch. Geschäftsführer Thompson setzte die sogenannte „Mindest-Fick-Klausel“ in seinen 328 seitigen Einstellungs(Knebel)verträgen fest. Dort ist festgehalten das Mitarbeiter ein Mindestfick Rate erfüllen müssen. Bei Nichterfüllung der Klausel droht der Verlust des Arbeitsplatzes bislang kamen aber alle Mitarbeiter der Aufforderung nach. „Durch die speziell eingerichteten Lustgrotten-Büros ist es ein leichtes sein Pensum zu erfüllen“ so eine Angestellte. Ich gehe meistens in der Mittagspause mit einem hübschen Kunden dort hin. Seit dem unterschreiben unsere Kunden auch 800% öfter was natürlich auch meinen Prämienzahlungen zu Gute kommt. Gerade aber auch bei Stress, gleich morgens zum Frühstückskaffee oder bevor ich nach Hause gehe lasse ich es mir gerne nochmal so richtig besorgen“. „Die Einführung der Mindest-Fick-Klausel war ein konsequenter Schritt hinsichtlich unserer Bemühungen zur erhöhten Mitarbeiter Motivation. Auch bei Streiteren stehen uns jetzt ganz neue Lösungen zur Verfügung, so schickte ich Beispielsweise zwei Streithänne in eine Lustgrotte mit der Anweisung ihre Konflikte auf eine sexuelle Art und Weise zu beschreiben. Das kostete mich zwar die ganze Einrichtung im Wert von fast 2000 Euro aber der Streit wurde beigelegt und die zwei sind seitdem ein Herz und eine Seele und beglücken sich nun mehrmals täglich, zuletzt direkt am Kopierer was mir und meinen Kollegen ein schmunzeln ins Gesicht zauberte“ so Geschäftsführer Thompson zu seiner Innovation. Ob Sex am Arbeitsplatz auch in anderen Firmen Verwendung finden wird bleibt abzuwarten, zumindest bei der Hart und Dreckig GmbH scheint das Konzept großen Erfolg zu verbuchen.

Hart und Dreckig Initiative – Weniger Nüchternheit am Steuer!

Geschäftsführer Thompson hat kürzlich eine neue Hart und Dreckig Kampagne angekündigt. Hierbei soll es um die Aufklärung der Bevölkerung hinsichtlich der Nüchternheit am Steuer gehen, insbesondere die exzessiven Probleme die dabei auftreten können. „Wir haben herausgefunden dass fast 97% aller Autofahrer nüchtern sind. Das ist ungeheuerlich! Die Bevölkerung muss gewarnt werden vor den schwerwiegenden Folgen der Nüchternheit. Schließlich kann dadurch Realitätswahrnehmung, Vorsicht und Besinnlichkeit auftreten. Nicht auszudenken was das für den deutschen Straßenverkehr bedeuten würde“ so Thompson auf der gestrigen Pressekonferenz. Die Kampagne soll auch einen Markt schaffen um das Hart und Dreckig Produkt „Das Suffauto“ weiter voran zu treiben. „Mit unserem selbstfahrenden Suffauto bieten wir unseren Kunden die ganz exklusive Möglichkeit Alkohol und Straßenverkehr zu kombinieren. Wer träumt nicht davon auf der Autobahn 240 zu brettern und dabei eine Flasche besten Absolut Wodkas sich hinter die Birne zu kippen? Ich träume fast täglich davon!“ so Thompson. Wann das Suffauto erhältlich sein wird ist noch unklar. Thompson zeigte sich wie immer zuversichtlich: „Unsere Ingenieure arbeiten Tag und Nacht. Um die Teammoral zu stärken lies ich gestern die besten Edelnutten einfliegen. Ich denke wir werden schon 2016 mit der ersten Version des legendären Suffautos an den Markt gehen können. Wir werden die erste Firma sein, die wirkliche Innovation verkauft! Technik für und nicht gegen den Menschen!